Okkulte Tätowierungen (Klassenfähigkeit): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 5. Januar 2023, 04:05 Uhr
/TO DO/
Überklasse: arkan, klerikal, transzendent
Art: Klassenfähigkeit
XP-Kosten: ??? XP × Kostenfaktor
Voraussetzung: Mystische Tätowierungen (Adept); „Kontrolle“ auf FW 4; {Okkultismus} auf SW 4
Lernaufwand: 1W6+6 Monate; Situation
Andererseits vermögen Anwender der „Okkulten Tätowierungen“ das Blut außerspärischer Wesen zum Stechen der Tätowierungen zu verwenden. Dieses muss in aller Regel freiwillig gegeben werden, ein Handel auf den sich meist nur Dämonen einlassen. Je nach Macht des Spenders können dann besondere, sogar aktive Effekte, durch die Tätowierungen verliehen werden. Zudem kann die Last des Opfers auf den Tätowierten selbst abgewälzt werden, wobei dann stets andere Aspekte seines Wesens betroffen sind.
- besonderes Blut als Material unabdingbar, es kommen theoretisch alle außerspärischen Wesen in Frage (Dämonen, Celestier, Fay, ...) jedoch sind deren Körper lediglich ideelle oder energetische Manifestationen, keine bleibenden "Hinterlassenschaften" außer sie werden freiwillig gegeben, erfordert normalerweise eine Gegenleistung, womit normalerweise nur Dämonen in Frage kommen (Maho!)
- neben normalen Wirkungen auch besondere Effekte möglich (vgl. Schwarzer Kraken: besondere Wahrnehmung, Hellsicht, Schattenwandeln, Gestaltwandel, Manipulation, ...), passend zur individuellen Macht und Wesenheit des "Blutspenders"
- persönliches Opfer wird nicht mehr vom Tätowierenden erbracht, sondern vom Empfänger selbst, z.B. Steigerung des Kurochi; Nachteile wie Neigungen, Schwächen, Zwänge (Phobien), Wahnsinn, Verwundbarkeiten; Abzüge in Höhe der Boni auf andere Werte (Stärke vs. Intelligenz), ggf. nur in bestimmten Situationen bzw. Unmittelbar nach Nutzung; Kontrollverlust
- Blut von nicht-dämonischen Wesen oftmals weniger drastische Nebenwirkungen, aber dennoch spürbar