Faustwaffen: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 11. Januar 2020, 00:04 Uhr
/to do/
Faustwaffen sind... Nahkampfwaffen
Name Größe Gewicht Handhabung Reichweite Initiative Abwehr Schaden Gruppe Vorkommen Preis Nah Fern Basis Typ Faustdolch K 1,5 Pf einhändig 0 - +8 ±0 1W4 S Faustklingen N'baia
Kriegswaffe?? SM Faustschwert M 3,5 Pf einhändig 1 - +4 ±0 1W8 K Faustklingen N'baia
Kriegswaffe?? SM Nagelhandschuh K 2 Pf einhändig 0 - +7 ±0 1W4 S Handschuhe Zwerge
Kriegswaffe?? SM Panzerhandschuh K 1,5 Pf einhändig 0 - +8 ±0 1W3 W Handschuhe Überall
Kriegswaffe?? SM Reissklingen K 2 Pf einhändig 0 - +7 ±0 1W5 K Faustklingen La'Tien
Kriegswaffe?? SM Schlagband K 0,5 Pf einhändig 0 - +8 ±0 1W3 W Handschuhe Cathos, N'baia
Kriegswaffe?? SM Stoßklingen M 2,5 Pf einhändig 1 - +6 ±0 1W6 S Faustklingen La'Tien
Kriegswaffe?? SM Tigerkrallen K 0,5 Pf einhändig 0 - +8 ±0 1W3 K Handschuhe N'baia, La'Tien
Werkzeug?? SM
Gruppen
Faustklingen
- Beschreibung: Anders als Messer oder Dolche ragen diese Klingen über den Handrücken hinaus und verlängern damit direkt die eigene Reichweite. Die Faustklingen werden über spezielle Griffstücke in der geschlossenen Faust gehalten und oftmals auch mittels Riemen oder Schienen zusätzlich an Arm und Schulter fixiert.
- Waffenmanöver und Waffenbeherrschung: ...
Handschuhe
- Beschreibung: Teilweise unvollständige Handschuhe mit speziellen Aufsätzen oder Verstärkungen zur gesteigerten Effektivität des Faustkampfes und anderer waffenloser Kampfstile. Der verursachte Schaden ist damit kein Ausdauerschaden mehr, sondern regulärer Waffenschaden.
- Waffenmanöver und Waffenbeherrschung: ...
Einzelbeschreibungen
Faustdolch
- alternative Namen: „Katar“ (Senubia)
- Beschreibung: Der Faustdolch unterscheidet sich von einem gewöhnlichen Dolch fundamental durch seinen horizontalen Griff, wodurch die Klinge zur direkten Verlängerung des Unterarms wird. Die Klingenlängen liegen meist zwischen 20 und 45 cm. Unterhalb der Klinge verlaufen beiderseits zwei Stahlstreben, die beim Kampf den Unterarm schützen. Den eigentlichen Griff bilden in der Regel zwei runde Querstücke. Die Klinge ist keilförmig mit beidseitiger Schneide und verdickt sich für gewöhnlich an der Spitze, um leichte und mittlere Rüstungen besser durchstoßen zu können. Es sind jedoch auch ungewöhnliche Klingenformen bekannt, die jedoch meist nur die Ästhetik der Waffe verändern. Der so genannte „Scherenkatar“ hingegen besitzt zwei zusätzlichen kleineren Klingen, die sich seitlich von der Hauptklinge abspreizen - eine Modifikation, die sich deutlich im Preis niederschlägt, jedoch besser zur Parade geeignet ist.
- Besondere Eigenschaft: Vorteil im zweihändigen Kampf, Bonus gegen Entwaffnen; Scherenkatar: Parade +1, Rüstungsschutz 0,5 (für Hand & Arm einseitig)
Faustschwert
- alternative Namen: „Pata“ (Senubia)
- Beschreibung: Das Faustschwert ist die Weiterentwicklung des Faustdolches. Der Griff ist im Aufbau prinzipiell identisch, mit dem Unterschied, dass beim Faustschwert die gesamte Hand und der Unterarm des Trägers durch einen Stahlmantel geschützt sind, der fast bis zum Ellenbogen reicht. Dieser Unterarmschutz ist mit zusätzlichen Leder- oder Metallbändern gesichert. Bei vielen Exemplaren ist der Handschutz reich graviert, mit Intarsien verziert oder vergoldet. Die Klinge des Faustschwerts ist gerade, zweischneidig und läuft spitz zu. Die Länge der Klingen beträgt 50 bis 100 cm. Das Faustschwert wird auch von Kavallerie als schwere Hiebwaffe gegen das gegnerische Fußvolk eingesetzt oder bei Reiterangriffen wie eine Lanze benutzt.
- Besondere Eigenschaft: Bonus auf Parade und gegen Entwaffnen, Rüstungsschutz 1 (für Hand & Arm einseitig)
Nagelhandschuh
- alternative Namen: „Shaithes“ (Zwerge)
- Beschreibung: Bei dieser Faustwaffe handelt es sich um einen massiven Handschuh mit einem eingebauten Federmechanismus am Handrücken. Ausgelöst durch eine bestimmte Geste schießt ein massiver Stahldorn hervor, der aus zwei bis drei ineinander eingelassenen Segmenten besteht, die sich beim Ausfahren arretieren. Der Dorn ragt damit etwa anderthalb bis zwei Fingerlängen über die Faust hinaus, wodurch im Folgenden bei jedem Fausthieb zugestochen werden kann. Mit einem manuell zu betätigenden Mechanismus, der oftmals einen Innensechskantschlüssel oder ähnliches erfordert, kann der Stahldorn wieder eingefahren werden. Bei besonders hochwertigen Ausführungen dieser Waffe genügt dazu allerdings bereits eine weitere Geste. In diesem Zustand ist der Nagelhandschuh wie ein gewöhnlicher Panzerhandschuh zu behandeln. Wird der Mechanismus dicht an der Rüstung des Gegners ausgelöst, kann es diese mit Leichtigkeit durchschlagen.
- Besondere Eigenschaft: ... kein Entwaffnen, ignoriert ggf. Rüstungsschutz beim ersten Auslösen, Beherrschung: Durchdringen, Rüstungsschutz 1,5 (für Hand & Arm einseitig)
Panzerhandschuh
- alternative Namen: ...
- Beschreibung: Ein Panzerhandschuh ist schlichtweg Teil vieler schwerer und massiver Rüstungen, bedeckt Hand und einen Teil des Unterarms und bietet somit einen Rüstungsschutz von 0,5 (einseitig). Er besteht meist aus Stahl oder einer ähnlichen Legierung und verleiht einem Schlag mit der Faust damit besondere Härte, ohne dass die eigene Hand dabei allzu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Auch der Faustkorb einiger Fechtwaffen kann bezüglich des Schadens wie ein Panzerhandschuh gehandhabt werden.
- Besondere Eigenschaft: ... kein Entwaffnen,
Reissklingen
- alternative Namen: „Pranke“
- Beschreibung: Diese Faustwaffe besteht aus vier oder fünf leicht nach aussen gespreizten und nach innen gekrümmten Klingen, die 15 bis 20 cm über die Knöchel der geschlossenen Faust hinausragen. Mit ihnen können oberflächliche aber großflächige Wunden geschlagen werden, Kleidung und leichte Rüstung wird weggerissen, die Haut wird aufgeschlitzt. Aus Gründen der Effizienz muss darauf verzichtet werden, mit prankenbewehrten Händen ohne Weiteres greifen zu können, denn um die Reissklingen gut führen zu können, muss die Führungshand einen Griff umfassen. Dies verleiht die nötige Stabilität, Präzision und Kraft beim Führen, wobei die Reisklingen zusätzlich mit Bändern und Schienen am Unterarm gesichert werden müssen.
- Besondere Eigenschaft: höhere Chance auf blutenden wunden / Wunden schwerer zu heilen..., Bonus gegen Entwaffnen
Schlagband
- alternative Namen: „Cestus“
- Beschreibung: Das Schlagband besteht aus Lederriemen, die um die Hände etwas unterhalb der Knöchel gewickelt werden und mit eisernen Nieten verstärkt sind. Mit seiner komplizierten Anordnung von breiten und schmalen Lederbändern sieht es im kampfbereiten Zustand fast wie ein bis an den Ellenbogen reichender Handschuh aus. Anstatt Nieten können auch Dornen oder kurze Klingen auf die Knöchelbänder aufgesetzt werden, womit sich effektiv der Schadenstyp ändert.
- Besondere Eigenschaft: ...kein Entwaffnen
Stoßklingen
- alternative Namen: „Klaue“; „Tsume“ (La'Tien)
- Beschreibung: Diese Faustwaffe besteht aus zwei oder drei gerade oder leicht nach innen gebogenen Klingen, die parallel etwa 40 cm über die Knöchel der geschlossenen Faust hinausragen. Die Klingen sind stark und robust gearbeitet und verursachen beim Zustoßen tiefe Wunden. An beiden Armen getragen und in weiten Bögen geschwungen können sie einen Gegner leicht auf Distanz halten. Aus Gründen der Effizienz muss darauf verzichtet werden, mit klauenbewehrten Händen ohne Weiteres greifen zu können, denn um die Stoßklingen gut führen zu können, muss die Führungshand einen Griff umfassen. Dies verleiht die nötige Stabilität, Präzision und Kraft beim Führen, wobei die Stoßklingen zusätzlich mit Bändern und Schienen am Unterarm gesichert werden müssen.
- Besondere Eigenschaft: 4 EP für kritischen Treffer, Bonus gegen Entwaffnen, gegner aus waffenraum verdrängen
Tigerkrallen
- alternative Namen: „Baghnakh“ (Senubia); „Nekode“ (La'Tien)
- Beschreibung: Die Tigerkralle besteht aus einem handbreiten Metallband an dessen Enden jeweils ein Metallring angebracht ist, durch den Zeige- und kleiner Finger gesteckt werden. Am Band selbst ragen drei bis fünf scharfe Klauen hervor, die denen einer Großkatze sehr ähnlich sind, und die bei geschlossener Hand verborgen sind. Lediglich die Halteringe sind noch zu sehen, die oftmals zur besseren Tarnung verziert und sogar mit Edelsteinen besetzt sind, um den Anschein von harmlosem Schmuck zu erwecken. Alternativ verzichten manche Ausführungen dieser Waffe auf die Halteringe und das Metallband ist in einen fingerlosen Handschuh eingearbeitet. Die ist zwar noch unauffälliger, jedoch auch weniger stabil. Im Kampf werden mit den Tigerkrallen vor allem unbedeckte oder leicht bekleidete Körperstellen angegriffen. Diese Waffe kann jedoch auch als Kletterhilfe genutzt werden.
- Besondere Eigenschaft: ...kein Entwaffnen, Klettern +X