Magische Schriftrollen: Unterschied zwischen den Versionen

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*Zeitaufwand wie normales Wirken, insofern Schriftrolle zur Hand ist, kein materieller Fokus notwendig (muss beim Schreiben der Schriftrolle verbraucht werden)
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*Prozentwurf auf Klassenprozente, ansonsten keine Anforderungen (Wirkung s.u.)
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*bei Misslingen schlichtweg kein Effekt, AP verschwendet, bei 100: Rückschlag des Effekts
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*keine MP-Kosten, keine Erfolgspunkte
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*Bei rangabhängigen Effekten: Rang entspricht FW Arcana/Mystik (Voraussetzung zum Schriftrollen schreiben: Rang/Mystik/Arcana 5)
  
 
Das Konzept magischer Effekte, die in schriftlicher Form gebundenen werden, existiert sowohl in der arkanen als auch klerikalen Magie. Es handelt sich meist um Schriftrollen, die respektive als „arkane Zauberformeln“ oder „klerikale Liturgien“ bezeichnet werden. Auch andere Schriftträger und Formen der Inscription sind denkbar, wie beispielsweise Tontafeln oder Schnitzereien, werden jedoch identisch gehandhabt. Neben der Verwendung als Vorlage zum Erlernen neuer Zauber in den Methoden der Buchmagie, können solche Inscriptionen dazu genutzt werden, den gebundenen Effekt einmalig durch Ablesen zu entfesseln. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn sich der Charakter im Vorfeld mit der niedergeschriebenen Magie auseinandergesetzt hat. Dazu muss eine Fertigkeitsprobe auf „Arcana“ bzw. „Mystik“ {Magiekunde} gegen einen SG von [(2 × Grad) + 5] gelingen. Optional spielt bei arkanen Zauberformeln auch deren Verbreitung und Seltenheit eine Rolle und kann den SG zusätzlich beeinflussen. Erfolgspunkte bei der Fertigkeitsprobe sollten vermerkt werden, denn sie werden als Bonus auf den Prozentwurf, der zum Entfesseln der Schriftrolle erforderlich ist, angerechnet.
 
Das Konzept magischer Effekte, die in schriftlicher Form gebundenen werden, existiert sowohl in der arkanen als auch klerikalen Magie. Es handelt sich meist um Schriftrollen, die respektive als „arkane Zauberformeln“ oder „klerikale Liturgien“ bezeichnet werden. Auch andere Schriftträger und Formen der Inscription sind denkbar, wie beispielsweise Tontafeln oder Schnitzereien, werden jedoch identisch gehandhabt. Neben der Verwendung als Vorlage zum Erlernen neuer Zauber in den Methoden der Buchmagie, können solche Inscriptionen dazu genutzt werden, den gebundenen Effekt einmalig durch Ablesen zu entfesseln. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn sich der Charakter im Vorfeld mit der niedergeschriebenen Magie auseinandergesetzt hat. Dazu muss eine Fertigkeitsprobe auf „Arcana“ bzw. „Mystik“ {Magiekunde} gegen einen SG von [(2 × Grad) + 5] gelingen. Optional spielt bei arkanen Zauberformeln auch deren Verbreitung und Seltenheit eine Rolle und kann den SG zusätzlich beeinflussen. Erfolgspunkte bei der Fertigkeitsprobe sollten vermerkt werden, denn sie werden als Bonus auf den Prozentwurf, der zum Entfesseln der Schriftrolle erforderlich ist, angerechnet.
  
  
 
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Version vom 19. Mai 2020, 21:43 Uhr

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  • Zeitaufwand wie normales Wirken, insofern Schriftrolle zur Hand ist, kein materieller Fokus notwendig (muss beim Schreiben der Schriftrolle verbraucht werden)
  • Prozentwurf auf Klassenprozente, ansonsten keine Anforderungen (Wirkung s.u.)
  • bei Misslingen schlichtweg kein Effekt, AP verschwendet, bei 100: Rückschlag des Effekts
  • keine MP-Kosten, keine Erfolgspunkte
  • Bei rangabhängigen Effekten: Rang entspricht FW Arcana/Mystik (Voraussetzung zum Schriftrollen schreiben: Rang/Mystik/Arcana 5)

Das Konzept magischer Effekte, die in schriftlicher Form gebundenen werden, existiert sowohl in der arkanen als auch klerikalen Magie. Es handelt sich meist um Schriftrollen, die respektive als „arkane Zauberformeln“ oder „klerikale Liturgien“ bezeichnet werden. Auch andere Schriftträger und Formen der Inscription sind denkbar, wie beispielsweise Tontafeln oder Schnitzereien, werden jedoch identisch gehandhabt. Neben der Verwendung als Vorlage zum Erlernen neuer Zauber in den Methoden der Buchmagie, können solche Inscriptionen dazu genutzt werden, den gebundenen Effekt einmalig durch Ablesen zu entfesseln. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn sich der Charakter im Vorfeld mit der niedergeschriebenen Magie auseinandergesetzt hat. Dazu muss eine Fertigkeitsprobe auf „Arcana“ bzw. „Mystik“ {Magiekunde} gegen einen SG von [(2 × Grad) + 5] gelingen. Optional spielt bei arkanen Zauberformeln auch deren Verbreitung und Seltenheit eine Rolle und kann den SG zusätzlich beeinflussen. Erfolgspunkte bei der Fertigkeitsprobe sollten vermerkt werden, denn sie werden als Bonus auf den Prozentwurf, der zum Entfesseln der Schriftrolle erforderlich ist, angerechnet.