Mystische Gaben

Aus IUNA-RPG
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Mystische Gaben sind von höheren Mächten verliehene Spezialfähigkeiten und in aller Regel klerikal magischer Natur. Zu ihnen gehören beispielsweise Schutzauren, Immunitäten, Macht über bestimmte Kreaturen oder Gestaltwandel. Den Anhängern einer Höheren Macht sind stets einige passende mystische Gaben zugänglich, die den jeweilen Beschreibungen zu entnehmen sind. Der Charakter kann die ihm zugänglichen mystischen Gaben erwerben, indem er die verbundenen XP-Kosten entrichtet, die üblicherweise unabhängig von den Klassenprozenten sind. Nach der Charaktererschaffung ist zudem eine spirituelle Erfahrung oder ein adäquater Dienst im Namen der Höheren Macht erforderlich, um den Erwerb einer mystischen Gabe zu rechtfertigen. Der Charakter muss sich also um diese besondere Zuwendung verdient gemacht haben. Wenn es die Situation nahe legt, kann der SL dem Charakter eine mystische Gabe auch direkt zuweisen, statt die dafür notwendigen XP zur freien Verfügung zu stellen. Dies kann durchaus zum Regelfall werden und symbolisiert, dass sich das Wirken höherer Mächte auf den Charakter auch dem Einfluss des Spielers entzieht. Als individuelle Belohnung für besondere Dienste und Hingabe kann der SL die Liste der zugänglichen mystische Gaben auch erweitern. So könnten beispielsweise manche mystischen Gaben mit dem Aufstieg in der kirchlichen Hierarchie einer Glaubensgemeinschaft zugänglich werden oder stellen eine besondere Segnung dar, die auch Außenstehenden zuteil werden kann, solange sie den rechten Glauben haben. Der Charakter kann die neu hinzu gekommenen mystischen Gaben dann unter den üblichen Bedingungen erwerben. Oft setzen mystische Gaben auch den Zugang zu einem gewissen Zyklus, minimale Attributswerte oder eine bestimmte Gesinnung voraus. Die für mystische Gaben aufgewandten XP werden in der Regel der klerikalen Überklasse zugeschrieben.

Die mystischen Gaben können in verschiedene Arten unterteilt werden:

Einige dieser Spezialfähigkeiten existieren ebenfalls als inhärente Magien, die dann jedoch meist nicht klerikaler Natur sind und manchmal auch etwas anders gehandhabt werden.