Zustandspunkte

Aus IUNA-RPG
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Bei körperlichen Untoten und Konstrukten wird ein Äquivalent zur Vitalität durch „Zustandspunkte“ (ZD) widergespiegelt. Diese sind in Handhabung und Systematik prinzipiell mit Lebenspunkten gleichzusetzen, allerdings unterscheidet sich die Interaktion mit einigen Effekten (z.B. Heilung). Nicht zuletzt handelt es sich bei diesen Wesen nicht (mehr) um biologische Lebensformen, sondern um (magisch) erschaffene Wesen, weshalb eine getrennte Benennung und Betrachtung sinnvoll ist. Mit sinkenden Zustandspunkten büßt das Wesen immer mehr an Funktionalität und Koordination ein, was durch gesonderte Schadensstufen realisiert wird, die sich an der Abnutzung von Gegenständen orientiert. Zerschmetterte oder abgetrennte Körperteile sind hier keine Seltenheit und bedürfen keines Gezielten Angriffs. Erreichen die Zustandspunkte Null, ist das Wesen zwar nicht mehr in der Lage seine eigentliche Funktion zu erfüllen oder zielgerichtet zu handeln, es kann sich aber noch bewegen und stellt weiterhin eine potentielle Gefahr dar. So könnte ein mechanisches Konstrukt in diesem Zustand noch wahllos um sich schlagen, oder zufällige elektrische Entladungen entfesseln. Erst wenn nochmals Schaden in Höhe der Hälfte der maximalen Zustandspunkte angerichtet wurde, kann das Wesen als „zerstört“ betrachtet werden und stellt jedwede Aktivität ein. Bei besonders mächtigen Wesen muss jedoch auch dies nicht das Ende bedeuten. Andererseits kann es bestimmte Schwachstellen oder Bedingungen geben, sie eine sofortige Zerstörung bewirken.

Auch magisch erschaffene Gegenstände und Strukturen können bezüglich ihrer Haltbarkeit mit Zustandspunkten beschrieben werden. Hier gibt es jedoch keine regulären Schadensstufen. Sind alle Zustandspunkte durch verursachten Schaden aufgebraucht, endet der Effekt oder der Gegenstand wird nutzlos.