Halbblüter (Subkategorie)

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Als Halbblüter werden Mischrassen zwischen Humanoiden und außersphärischen Wesen (z.B. Celestiern, Dämonen, Infernalen oder Unar) bezeichnet. Sie stellen in all ihrer möglichen Vielfalt eine Subkategorie der Humanoide dar, da davon ausgegangen wird, dass der humanoide Anteil trotz möglicher eindeutiger Erkennungsmerkmale der besonderen Herkunft stets überwiegt.

Zu den Halbblütern gehören:

Äußerliche Auffälligkeiten: subtil - erkennbar - offensichtlich - hervorstechend - überwältigend

subtil: Die äußerlichen Unterschiede sind so gering, dass sie als natürliche Variation abgetan werden können. erkennbar: Ein Merkmal ist durchaus ungewöhnlich, doch es fällt vielleicht erst beim zweiten oder dritten Hinsehen auf. offensichtlich: Man kann das Merkmal eigentlich nicht übersehen, wenn man dem Charakter gegenübersteht oder ihn kurz beobachtet. hervorstechend: Selbst im Vorbeigehen merkt man, dass sich der Charakter von anderen Mitgliedern seiner sterblichen Elternrasse unterscheidet. Das Merkmal kann auch nur schwer verborgen werden. überwältigend: Der übernatürliche Einfluss ist nicht zu übersehen und kann eindeutig zugeordnet werden. Das Merkmal ist unmöglich zu verbergen, außer man greift auf Magie zurück.

Zwei oder drei Merkmale einer Kategorie können auch als Merkmal der nächsthöheren gelten und dieses daher ersetzen. Verstärkt sich ein Merkmal zur nächsten Kategorie, sollten andere von unten nachrücken, sodass von allen Merkmalen unterhalb des auffälligsten mindestens noch eines vorhanden ist. Es kann aber auch ein komplett neues auffälligstes Merkmal in der neuen Kategorie hinzukommen, ohne dass sich die bisher vorhandenen verändern.

Die ersten drei Halbblüter sind zunächst äußerlich nicht von anderen Mitgliedern ihrer sterblichen Elternrasse zu unterscheiden. In der Pubertät können sich erste sehr subtile Besonderheiten bemerkbar machen, doch sichtbare Veränderungen ergeben sich erst wenn Stufen erreicht werden, und es treten schließlich auch die gravierendsten äußerlichen Merkmale auf. Es wird also die komplette Spanne von subtil bis überwältigend durchlaufen. Subtil spielt sich im Bereich der Stufen 1-4 ab, erkennbar bei 5-8, offensichtlich bei 9-12, hervorstechend bei 13-16 und überwältigend bei 17-20. Das aber nur als Richtlinie für den SL. Ein Rayatin der Stufe 6 sollte also ein subtiles und ein erkennbares Merkmal haben, oder feststellen, dass sich ein solches aus einem bisher subtilen entwickelt. Zusätzliche negative äußerliche Veränderungen können aber auch als Nachteil herangezogen werden, um besondere vorteilhafte Fähigkeiten auszugleichen. Dann kann ein Charakter auch mehr oder stärkere Merkmale haben, als für seine Stufe angedacht ist.

Die anderen vier Halbblüter starten bereits bei der Geburt in der "erkennbar"-Kategorie. Im Laufe des Lebens und der Charakterkarriere verändern sie sich aber nicht mehr viel und erhalten vielleicht lediglich weitere geringe Merkmale hinzu oder ihr bereits vorhandenes Merkmal wird stärker, sodass sie letztlich unterm Strich bei "offensichtlich" landen. Das kann sogar schon nach der Charaktererschaffung gegeben sein, muss aber nicht. Spätestens bei Stufe 10 sollte das offensichtliche Merkmal ausgeprägt sein. Auch hier gilt aber, das auffallendere Merkmale als ausgleichender Nachteil für besondere Fähigkeiten in Frage kommen. Abgesehen davon können gegen Ende des Lebens hin oder in besonderen Situationen (z.B. Tod, Nahtod, extrem hoher Probewurf bei Magieprobe, extreme emotionale Anspannung) aber auch einzelne, temporäre Erscheinungen auftreten, die als "hervorstechend" oder "überwältigend" eingestuft werden können.