Basiswert
Der Basiswert (BW) eines Probewurfs ist dessen konstanter Anteil, also die Summe aller Modifikatoren, während das Würfelergebnis die Zufallskomponente des Probewurfs darstellt. Da die Fertigkeitsprobe als Vorbild für alle anderen Probewürfe dient, wird sie im Folgenden als Beispiel zur Verdeutlichung herangezogen:
Probewert = 1W10 + Fertigkeitswert + Spezialisierung + Bezugsattribut Zufall grundlegende Übung
allgemeine Erfahrungbesonderes Können
spezielle FachkenntnisBegabung
VeranlagungBasiswert
Ohne besondere, situationsbedingte Boni oder Abzüge ergibt sich der Basiswert also als Summe aus Fertigkeitswert, Spezialisierung und Bezugsattribut. Hat ein Charakter also beispielsweise einen FW von 5 in „Holzarbeiten“, einen SW von 3 in {Schnitzen} und eine GE-Präzision von 2, dann hat eine Fertigkeitsprobe, um einen kleinen Gegenstand aus Holz herzustellen, für ihn den Basiswert 10. Dieser könnte durch die Qualität des Werkzeugs sowie des Materials und die Gegebenheiten des Arbeitsplatzes noch zusätzlich modifiziert werden.