Metahumanoide
/to do/
Als „Metahumanoide“ werden jene humanoiden Lebewesen bezeichnet, die aufgrund zu großer anatomischer Abweichungen nicht mehr in die Kategorie der Humanoide fallen. Erstes Kriterium ist die Körpergröße, weshalb humanoide Wesen, welche die Größe M überschreiten oder die Größe K unterschreiten, selbst wenn sie ansonsten menschengleiche Anatomie besitzen als Metahumanoide zählen. Weitere Kriterien wären beispielsweise zusätzliche Gliedmaßen, wie etwa Flügel oder ein Schwanz, oder die Anwendung humanoider Proportionen und Haltung auf ein Tier, wie es bei Tiermenschen der Fall ist. Dabei ist der Unterschied zu Monstern zu beachten, die einen humanoiden Körperteil in eine ansonsten tierische oder bestialische Gestalt einbringen. Außerdem sind alle Metahumanoide Lebewesen, was sie von Sphärenwesen mit abweichender humanoider Erscheinung abgrenzt. Diese werden dann gemäß ihrer Herkunft eingestuft.
Man teilt Metahumanoide in folgende Unterkategorien ein:
- Tiermenschen
- Katzenmenschen
- Schlangenmenschen
- Rattenmenschen
- Tauren
- Lykantropen (Tier-/Bestienform gelten zusätzlich als entsprechende Kategorie)
- Werwölfe
- Werratten
- Werkatzen
- Prinzipiell ein Fluch, der die Seele für Besessenheit durch bestimmte tierische Geister (Unar?) anfällig macht, kann Humanoide und Tiere befallen, bei Tieren nur der gleichen Art und unter besonderen Umständen (Nahtod), bei Menschen durch Verletzung durch Lykantrop (Prozentwurf: Schaden - Seelenresistenz), Schaden gilt als dauerhaft/bleibend - grundlegend keine Kontrolle, den Mondzyklen ausgeliefert, Original und Bestienform - Ritual ermöglicht Bindung an Geist, Erfolg abhängig von Gesinnung und Willen - geborene Lykantropen: ein oder zwei Elternteile selbst Lykantropen (nur gleiche Art kompatibel), zu 60/90% bereits verflucht, Ritual wird nach Geburt durchgeführt, Gefahr des Kindstods, dafür dann volle Kontrolle
- Unmenschen
- Oger
- Trolle
- Riesen
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