Arkane Magie: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Oktroyiert|oktoyierte Methode]] ist eine spezielle Form der [[Gedächtnismagie]]. Anders als bei den anderen '''Methoden''' ist es kein langes und intensives Studium, das es dem Charakter ermöglicht [[arkane Magie]] zu wirken, sondern angeborenes Talent. Dessen Ursprung liegt in übernatürlichem Blut, einer Besonderheit im Stammbaum, die auch Generationen über Generationen zurückliegen kann. Ob dieses Potential sich konstruktiv entfalten kann entzieht sich jedoch zunächst Einfluss des Charakters. Eine [[Pantheon#Höhere Macht|höhere Macht]] muss Interesse an ihm und seinem Schicksal finden. Anders als in der [[klerikale Magie|klerikalen Magie]], bei der [[Pantheon#Höhere Macht|höhere Mächte]] auserwählten Anhängern unmittelbare Kräfte verleihen, stellt diese '''Methode''' eine weit subtilere Vorgehensweise dar. Der Patron nutzt das angeborene Potential seines Schützlings und prägt [[Zauber|Zaubersprüche]] festgelegter Wirkung direkt in dessen Gedächtnis - die [[Zauber]] werden „[[oktroyiert]]“. Der Charakter kann zwar selbst bestimmen, ob er seine angeborenen Talente weiter verfolgen und ausbauen möchte, die Ausprägung der Magie ist jedoch ganz von den Neigungen des Patrons abhängig. Im Gegenzug kann er die ihm zugewiesenen [[Zauber]] ohne Vorbereitung wirken. Er erfährt dabei keine Nebenwirkungen wie bei der [[Autark|autarken Methode]], da die [[Zauber|Formel]] von einer [[Pantheon#Höhere Macht|höheren Macht]] weit sorgfältiger in den sterblichen Geist eingeflochten werden kann, als es ein Magieanwender aus eigener Kraft je vermag. Es ergibt sich natürlich die offensichtliche Kehrseite, dass der Charakter nur solange Unterstützung erhält, wie er seinem Patron gefällige Dinge tut. Ein weiterer Nachteil ist, dass dem Charakter ohne den studentischen Aufwand einige [[Fähigkeiten]] der [[Überklassen|arkanen Überklasse]] verwehrt bleiben können, die sich eben darauf begründen. Sollte er sich intensiv dem Studium der [[arkane Magie|arkanen Magie]] widmen, läuft er Gefahr seine natürliche Begabung für immer zu zerstören.  
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Die [[Oktroyiert|oktoyierte Methode]] ist eine spezielle Form der [[Gedächtnismagie]]. Anders als bei den anderen '''Methoden''' ist es kein langes und intensives Studium, das es dem Charakter ermöglicht [[arkane Magie]] zu wirken, sondern angeborenes Talent. Dessen Ursprung liegt in übernatürlichem Blut, einer Besonderheit im Stammbaum, die auch Generationen über Generationen zurückliegen kann. Ob dieses Potential sich konstruktiv entfalten kann entzieht sich jedoch zunächst Einfluss des Charakters. Eine [[Pantheon#Höhere Macht|höhere Macht]] muss Interesse an ihm und seinem Schicksal finden. Anders als in der [[klerikale Magie|klerikalen Magie]], bei der [[Pantheon#Höhere Macht|höhere Mächte]] auserwählten Anhängern unmittelbare Kräfte verleihen, stellt diese '''Methode''' eine weit subtilere Vorgehensweise dar. Der Patron nutzt das angeborene Potential seines Schützlings und prägt [[Zauber|Zaubersprüche]] festgelegter Wirkung direkt in dessen Gedächtnis - die [[Zauber]] werden „[[oktroyiert]]“. Der Charakter kann zwar selbst bestimmen, ob er seine angeborenen Talente weiter verfolgen und ausbauen möchte, die Ausprägung der Magie ist jedoch ganz von den Neigungen des Patrons abhängig. Im Gegenzug kann er die ihm zugewiesenen [[Zauber]] ohne Vorbereitung wirken. Er erfährt dabei keine Nebenwirkungen wie bei der [[Autark|autarken Methode]], da die [[Zauber|Formel]] von einer [[Pantheon#Höhere Macht|höheren Macht]] weit sorgfältiger in den sterblichen Geist eingeflochten werden kann, als es ein Magieanwender aus eigener Kraft je vermag. Es ergibt sich natürlich die offensichtliche Kehrseite, dass der Charakter nur solange Unterstützung erhält, wie er seinem Patron gefällige Dinge tut. Ein weiterer Nachteil ist, dass dem Charakter ohne den studentischen Aufwand einige [[Fähigkeiten]] der [[Überklassen|arkanen Überklasse]] verwehrt bleiben können, die sich eben darauf begründen.  
  
 
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Aktuelle Version vom 8. Juli 2022, 11:15 Uhr

Arkan.png

Arkane Magie ist die Kanalisierung und Formung außersphärischer Energien durch genau aufeinander abgestimmte Worte, bedeutsame Gesten und fokussierte Gedanken. Wie diese Komponenten in Einklang zu bringen sind, um eine magische Resonanz zu bewirken, muss der Magieanwender in langen Jahren des Studierens und Übens erschließen und verfeinern. Je mehr der Anwender über die Magie weiß und versteht, desto mächtiger kann er werden. Dies macht die arkane Magie zu einer ausgeprägt akademischen Angelegenheit.
Wie so manche wissenschaftlich strukturierte Disziplin kann die arkane Magie in Teilbereiche gegliedert werden. Die erste mögliche Unterteilung findet zwischen so genanter „Spruchmagie“ und „Freimagie“ statt. Unter Spruchmagie versteht man jene heute gebräuchliche Ausprägung der arkanen Magie, welche auf dem Erlernen und Rezitieren festgelegter Zaubersprüche basiert. Diese sind in der Regel für einen einzigen, ganz bestimmten Zweck entwickelt worden und daher zwar verlässlich doch auch unflexibel. Im Gegensatz dazu steht die Freimagie, welche jeden nur denkbaren magischen Effekt zu jeder Zeit realisierbar macht, ihrem Anwender jedoch sehr viel abverlangt und erst in meisterlicher Hand an die Verlässlichkeit der Spruchmagie heranreicht. Aus Pragmatismus und historischen Gründen wurde sie im Laufe der Zeit so gut wie vollkommen von der Spruchmagie verdrängt und wird nur noch von den Ältesten der Drachen beherrscht. Man bezeichnet diese Art der Maige heutzutage daher auch als Draconische Magie.
Die heutige Spruchmagie lässt sich wiederum in zwei Bereiche aufteilen, nämlich die Buchmagie und die Gedächtnismagie. Erstere zeichnet sich dadurch aus, dass die Formeln bekannter Zauber in einem Buch oder ähnlichem niedergeschrieben und aufbewahrt werden. Ohne dieses schriftliche Hilfsmittel ist der Magieanwender nicht mehr in der Lage seine Zauber zu wirken, oder zumindest sehr stark darin eingeschränkt. Bei den Methoden der Gedächtnismagie sind die Formeln komplett im Geiste des Anwenders verankert. Dadurch erhält dieser bedeutend mehr Freiheit beim Wirken seiner Magie, unterliegt dafür jedoch anderen Bürden und Einschränkungen.


Methoden der Magie


Methode Vorteile Nachteile
Spruchmagie Buchmagie Memoration konstanter Bonus auf die Magieprobe
schnelles Lernen neuer Formeln
geringes Risiko bei der Anwendung
Zauberbuch benötigt
Geld- und Studienaufwand
Auswahl an Zaubern muss vorbereitet werden
maximale Zahl vorbereiteter Zauber pro Schule
Rezitation spontanes Wirken bekannter Zauber
schnelles Lernen neuer Formeln
Zauberbuch benötigt
Geld- und Studienaufwand
langsamer in der Anwendung
Risiko der Exaltion
Gedächtnismagie Autark spontanes Wirken bekannter Zauber
kein Zauberbuch benötigt
begrenztes Repertoire an Zaubersprüchen
Geld- und Studienaufwand
erhöhtes Risiko beim Wirken durch Rückschlag
Oktroyiert spontanes Wirken bekannter Zauber
kein Zauberbuch benötigt
kein Geld- und Studienaufwand
begrenztes Repertoire an Zaubersprüchen
eingeschränkte Entscheidung über Sprüche
Abhängigkeit von Höherer Macht
Draconisch spontanes Wirken freier magischer Effekte
kein Geldaufwand
hohe Anforderungen
Leitkompetenzen in jeder Domäne
erhöhte XP-Kosten

Memoration

Diese Methode stellt den üblichsten Zugang zur arkanen Magie dar. Durch lange Studienjahre hat der Charakter gelernt ausformulierte Zaubersprüche mit festgelegter Wirkung zu analysieren und dann sorgsam in ein speziell dafür geeignetes Zauberbuch zu übertragen. Im Folgenden kann er durch zeitintensives Einprägen der niedergeschriebenen Formeln - der namensgebenden „Memoration“ - eine gewisse Zahl an Zaubern vorbereiten. Diese sind dann stets abrufbereit und können zu einem späteren Zeitpunkt schnell und mit Bonus auf die Magieprobe angewandt werden. Danach muss sich der Charakter die Formel mit Hilfe seines Buches erneut einprägen. Da die Zauberauswahl vorab festgelegt werden muss, ist dies die denkbar unflexibelste Methode. Auch der finanzielle und intellektuelle Aufwand ist enorm, denn Zauberbücher und Formeln sind teuer und ihr Studium anspruchsvoll und zeitraubend. Zudem müssen die Bücher immer zur rechten Zeit zwecks Memoration verfügbar sein, was eine große Abhängigkeit bedeutet. Andererseits bietet diese Methode den leichtesten Zugang zur arkanen Magie, nicht zuletzt da durch den Bonus der guten Vorbereitung Zauber sicherer und potentiell auch machtvoller gelingen. Zudem bietet diese Methode eine unschlagbare Vielfalt an Möglichkeiten, denn allein der Umfang seiner Büchersammlung, ein rein finanzieller und logistischer Umstand, begrenzt das Spektrum an Zaubersprüchen, die sich der Charakter aneignen kann. Eine theoretisch unbegrenzte Anzahl an Zaubern zu besitzen wiegt für Viele die mangelnde Flexibilität bei der Anwendung auf. Zudem ermöglichen die vergleichsweise geringen Anforderungen dieser Methode praktisch jedem mit entsprechender Geduld, den finanziellen Möglichkeiten und einem gewillten Lehrer zumindest einige rudimentäre Formeln zu erlernen. Zu guter letzt ist ein Zauberbuch der denkbar sicherste Ort zur Aufbewahrung eines Zauberspruchs und beugt einer unkontrollierten Entfesslung vor.


Rezitation

Die Rezitation ist eine weitere Form der Buchmagie. Durch lange Studienjahre hat der Charakter gelernt ausformulierte Zaubersprüche mit festgelegter Wirkung zu analysieren und dann sorgsam in ein speziell dafür geeignetes Zauberbuch zu übertragen. Im Folgenden kann er durch besondere Form des Ablesens - der namensgebenden „Rezitation“ - die Macht des Zaubers auszulösen ohne die Formel selbst dabei zu vernichten, wie es üblicherweise der Fall wäre - ein Ereignis das „Exaltion“ genannt wird (). Dabei kommt es vor allem darauf an sorgsam, konzentriert und auf die richtige Weise zu lesen. Dies macht die Rezitation zu einer vergleichsweise langsamen Art arkane Magie zu wirken. Zudem besteht auch bei noch so großer Sorgfalt immer eine geringe Wahrscheinlichkeit die abgelesene Formel trotzdem zu zerstören, welche rasch anwächst, wenn der Charakter die Rezitation übereilt oder zu viele ähnliche Zauber binnen kurzer Zeit entfesselt. Ein weiterer, oft als hinderlich empfundener Umstand ist, dass das Zauberbuch nicht nur griffbereit sein, sondern während der Rezitation auch aufgeschlagen gehalten werden muss. Der finanzielle und intellektuelle Aufwand ist zudem enorm, denn Zauberbücher und Formeln sind teuer und ihr Studium anspruchsvoll und zeitraubend. Doch im Gegensatz zur Memoration muss sich der Charakter mit dieser Methode nicht bereits vorab auf eine bestimmte Zauberauswahl festlegen, was einen großen Vorteil darstellt. Allein der Umfang seiner Büchersammlung, ein rein finanzieller und logistischer Umstand, begrenzt das Spektrum an Zaubersprüchen, die sich der Charakter aneignen kann. Eine theoretisch unbegrenzte Anzahl an Zaubern zu besitzen wiegt so manchen Nachteil auf. Auch die Anforderungen an ihren Benutzer halten sich bei dieser Methode in Grenzen.


Autark

Die autarke Methode ist eine Form der Gedächtnismagie. Durch lange Studienjahre hat der Charakter gelernt ausformulierte Zaubersprüche mit festgelegter Wirkung zu analysieren und sich dann in Gänze einzuprägen. So kann er auf Hilfsmittel wie ein Zauberbuch verzichten. Dies begrenzt wiederum die Anzahl der ihm bekannten Zauber und erfordert sorgfältige Auswahl und Planung. Er kann völlig frei - namensgebend „autark“ - darüber entscheiden, welche Formeln er erlernen möchte, und kann jeden der ihm bekannten Zaubersprüche ohne Vorbereitung unmittelbar wirken. Der Charakter genießt also sowohl in der Verwaltung als auch in der Anwendung große Freiheiten, auch wenn der Verzicht auf ein Zauberbuch den finanziellen und intellektuellen Aufwand nicht bedeutend schmälert, denn die Formeln müssen noch immer erworben und gelernt werden. Außerdem birgt diese Methode ein deutlich größeres Risiko: Die enge Verbindung der magischer Formeln mit dem eigenen Geist sorgt dafür, dass der Anwender bereits kleine Fehler beim Wirken in Form besonders heftiger Rückschläge zu spüren bekommt. Es bedarf somit großer geistigen Disziplin die Energien der verinnerlichten Zauber ohne gravierende Nebenwirkungen unter Kontrolle zu halten.


Oktroyiert

Die oktoyierte Methode ist eine spezielle Form der Gedächtnismagie. Anders als bei den anderen Methoden ist es kein langes und intensives Studium, das es dem Charakter ermöglicht arkane Magie zu wirken, sondern angeborenes Talent. Dessen Ursprung liegt in übernatürlichem Blut, einer Besonderheit im Stammbaum, die auch Generationen über Generationen zurückliegen kann. Ob dieses Potential sich konstruktiv entfalten kann entzieht sich jedoch zunächst Einfluss des Charakters. Eine höhere Macht muss Interesse an ihm und seinem Schicksal finden. Anders als in der klerikalen Magie, bei der höhere Mächte auserwählten Anhängern unmittelbare Kräfte verleihen, stellt diese Methode eine weit subtilere Vorgehensweise dar. Der Patron nutzt das angeborene Potential seines Schützlings und prägt Zaubersprüche festgelegter Wirkung direkt in dessen Gedächtnis - die Zauber werden „oktroyiert“. Der Charakter kann zwar selbst bestimmen, ob er seine angeborenen Talente weiter verfolgen und ausbauen möchte, die Ausprägung der Magie ist jedoch ganz von den Neigungen des Patrons abhängig. Im Gegenzug kann er die ihm zugewiesenen Zauber ohne Vorbereitung wirken. Er erfährt dabei keine Nebenwirkungen wie bei der autarken Methode, da die Formel von einer höheren Macht weit sorgfältiger in den sterblichen Geist eingeflochten werden kann, als es ein Magieanwender aus eigener Kraft je vermag. Es ergibt sich natürlich die offensichtliche Kehrseite, dass der Charakter nur solange Unterstützung erhält, wie er seinem Patron gefällige Dinge tut. Ein weiterer Nachteil ist, dass dem Charakter ohne den studentischen Aufwand einige Fähigkeiten der arkanen Überklasse verwehrt bleiben können, die sich eben darauf begründen.


Draconisch

Ausformulierte, definierte Zaubersprüche, Zauberbücher oder ähnliche Beschränkungen sind Anwendern dieser Methode unbekannt. Jeder magische Effekt wird spontan ersonnen und unter hoher Konzentration umgehend geformt und entfesselt. Der Schwierigkeit der Magieprobe spiegelt die Komplexität der angestrebten Magie wieder. Somit ergibt sich eine fast unerreichte Flexibilität. Das Wegfallen teuerer Schriftrollen und Zauberbücher sorgt für einen vergleichsweise geringen finanziellen Aufwand, wobei natürlich trotzdem umfangreiche theoretische Studien unterhalten werden müssen. Diese sind weitaus komplexer und intellektuell fordernder als bei allen anderen Methoden, denn das tiefgründige Verständnis der Magie und der Welt als solches ist der Schlüssel zur freien Magie. Allerdings gingen diese Kenntnisse im Laufe der Zeit größtenteils verloren, als die elitäre Kreise die sie hüteten in den Wirren der Geschichte untergingen. Nur die ältesten der Drachen wissen noch um dieses große arkane Geheimnis.


Verbreitung der Methoden

Im Laufe der Geschichte haben die verschiedenen Methoden der arkanen Magie gewissen traditionellen Wert und kulturelle Relevanz in den Völkern Iunas erlangt. Die folgende Tabelle gibt Aufschluss über Stellenwert und Verbreitung, was vor allem Spieler bei der Wahl einer passenden Methode unterstützen und dem SL als Richtlinie dienen soll.

(Hinweis: Es gelten folgende Symbole: ++ = bevorzugt   |   + = plausibel   |   ○ = ungewöhnlich   |   - = sehr selten   |   - - = vereinzelt   |   × = unmöglich)


Rasse Memoration Rezitation Autark Oktroyiert Draconisch
Menschen ++ + - - -
Halbelfen + + - -
Elfen + - ++ -
Zwerge - × - - ×
Gnome + ++ - - - -
Halblinge - - - - - - ×
Ork - - - - - - ×
Halbork - - - - - - ×
Goblins + - - ×
Sephir + ++ - -
Rayatin + ++ - -
Perai + ++ -
Irides - - - - + + - -
Phaer - - + - -
Enymar - - - - - -
Viscur + + ++ + - -
Allgemein 60 % 25 % 10 % 5 % Einzelfälle