Gestaffelte Magie: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 23. April 2019, 12:50 Uhr
Manche Effekte sind als gestaffelte Magien konzipiert. Die Wirkungsstärke eines solchen Effekts kann vom Anwender nach Bedarf gewählt werden, wobei jede Wirkungsstufe einem bestimmten Grad entspricht. Daraus resultieren dann direkt SG und Kosten. Parameter wie Reichweite, Wirkungsbereich und Wirkungsdauer bleiben dabei normalerweise unverändert, lediglich die Hauptwirkung wird an den jeweiligen Grad angepasst. Solche Effekte schöpfen das jeweils mögliche Potential jedoch nur selten voll aus - der Preis für die hohe Flexibilität.
Jede gestaffelte Magie hat eine ungerade Anzahl an Wirkungsstufen. Die niedrigste Wirkungsstufe gilt dann als Grad bezüglich des Erlernens, während die höchste Wirkungsstufe die Geld- oder XP-Kosten für die Aneignung bestimmt. Die mittlere Wirkungsstufe zählt als Basisgrad beim Erstellen des Effekts.
Gestaffelte Magien in der arkanen Magie sind selten und am ehesten bei Anwendern der oktroyierten Methode vorzufinden. Schriftrollen mit gestaffelten Magien werden daher zu unverhältnismäßig hohen Preisen gehandelt. In der klerikalen Magie sind gestaffelte Magien noch seltener, denn dort werden verschiedene Wirkungsstärken in aller Regel über separate Gebete realisiert. Ausnahmen sind Manifestationen in der Mediation sowie andere Beschwörungsgebete. Manche Methoden der Transzendenzmagie, vornehmlich die Psionik und Elementbändigung, weisen hingegen häufig gestaffelte Magien auf.