Magiepraxis: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 23. April 2019, 12:50 Uhr

/to do/

Arten und Methoden

Art der Magie Methode der Magie Beschreibung
arkane Magie Memoration ein theoretisch unbegrenztes Repertoire an arkane Zaubern durch langes Studium erschließen und nach gewissenhafter Vorbereitung mit Hilfe eines Zauberbuches eine gewisse Auswahl davon sicher wirken können
Rezitation ein theoretisch unbegrenztes Repertoire an arkanen Zaubern durch langes Studium erschließen und dann spontan von Schriftrollen oder aus Zauberbüchern entfesseln können, mit dem Risiko sie dabei zu verlieren
Autark ein begrenztes Repertoire an arkanen Zaubern in langen Studienjahren auswendig lernen und diese dann spontan wirken können, mit dem Risiko eines verstärkten Rückschlags
Oktroyiert ein begrenztes Repertoire an arkanen Zaubern durch eine fremde höhere Macht auferlegt bekommen, mit nur begrenzter Mitsprache bei der Auswahl, und diese dann spontan wirken können
Draconisch die legendäre Kunst arkanmagische Effekte spontan und frei zu wirken, ohne vorherige Auswahl oder vorgegebene Wirkungen, deren Geheimnis heute nur noch den Drachen bekannt ist
klerikale Magie Selektion ein großes Repertoire an klerikalen Gebeten durch festen Glauben und langjährigen Dienst erschließen und eine begrenzte Auswahl davon nach gewissenhafter Vorbereitung sicher wirken können
Inspiration ein begrenztes Repertoire an klerikalen Gebeten durch festen Glauben und höhere Gunst erschließen und diese spontan wirken können, mit dem Risiko eines verstärkten Rückschlags
Mediation durch Seelenbündnisse mit Naturgeistern eine begrenzte Auswahl klerikaler Gebete und spezieller Manifestationen erschließen und diese abhängig von der Präsenz der jeweiligen Geister spontan wirken können
Elevation die legendäre Gabe den Willen höherer Mächte spontan und frei in klerikalmagischen Effekten zu manifestieren, eine Gunst die heute keinem Sterblichen mehr zuteil ist
Transzendenzmagie Kampftechniken durch große Disziplin erreichter Einklang mit der eigenen Waffe oder einem Kampfstil, der ein streng reglementiertes Repertoire an magischer Techniken zugänglich macht, die dann spontan gewirkt werden können
Psionik durch große Disziplin erreichter Einklang mit dem eigenen Geist und astralen Energien, der ein stark vernetztes Repertoire an psionischen Kräften zugänglich macht, die dann spontan gewirkt werden können
Elementbändigung durch Meditation und Rituale erreichter Einklang mit den Elementen und ætherischen Energien, die ein Repertoire an flexiblen Talenten zugänglich macht, welche die spontane Manipulation elementarer Kräfte erlauben
Feenlieder durch Musik und Kreativität erreichter Einklang mit der eigenen Fantasie und Persönlichkeit, der das Erlernen und Komponieren magischer Lieder erlaubt, die spontan eingesetzt werden können
Schattenweben durch große Disziplin erreichte Körperbeherrschung und Einklang mit den Schatten, welche die Durchführung komplexer Bewegungsabläufe zum spontanen Wirken magischer Effekte