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| − | Bestimmte [[Fertigkeitswert]]e gehen mit besonderen Titeln einher, die auch als „[[Kompetenzstufen]]“ bezeichnet werden. Ab einem [[FW]] von 1 spricht man von einem „Laien“ in der betreffenden Tätigkeit bzw. Fachgebiet. Ab [[FW]] 4 spricht man von einem | + | Bestimmte [[Fertigkeitswert]]e gehen mit besonderen Titeln einher, die auch als „[[Kompetenzstufen]]“ bezeichnet werden. Ab einem [[FW]] von 1 spricht man von einem „Laien“ in der betreffenden Tätigkeit bzw. Fachgebiet. Ab [[FW]] 4 spricht man von einem „Adept“, ab [[FW]] 7 von einem „Experten“ und schließlich bei [[FW]] 10 von einem „Meister“. Die [[Kompetenzstufen]] sind mit besonderen Vorteilen und Befugnissen verbunden, die der Beschreibung der jeweiligen [[Fertigkeit]] zu entnehmen sind. So fallen beispielsweise auf der ersten [[Kompetenzstufe]] die Abzüge auf [[Probewürfe]] für [[ungeübte Fertigkeiten]] weg. |
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Aktuelle Version vom 15. September 2022, 12:08 Uhr
Jede Fertigkeit hat einen Fertigkeitswert (FW), welcher die Kompetenz des Charakters in der betreffenden Tätigkeit oder Wissensgebiet darstellt und wichtiger Bestandteil des Probewertes von Fertigkeitsproben ist. Je höher der Fertigkeitswert, desto höhere Schwierigkeitsgrade können bei einem Probewurf sicher erreicht werden und desto wahrscheinlicher wird auch das Gelingen anspruchsvoller Aktionen oder Wissensüberprüfungen. Mit steigendem Fertigkeitswert werden geringere Schwierigkeitsgrade nach und nach automatisch erreicht und Fertigkeitsproben somit hinfällig. Fertigkeitsproben sind standardmäßig keine offenen Probewürfe.
Der Fertigkeitswert kann zum direkten Vergleich der Kompetenz herangezogen werden, da er die tatsächliche Erfahrung und Übung widerspiegelt. Bereits verrechnet mit allen etwaigen konstanten Modifikatoren, wie beispielsweise dem Bezugsattribut und Boni durch besondere Fähigkeiten oder magische Gegenstände, spricht man vom effektiven Fertigkeitswert (eFW).
Bestimmte Fertigkeitswerte gehen mit besonderen Titeln einher, die auch als „Kompetenzstufen“ bezeichnet werden. Ab einem FW von 1 spricht man von einem „Laien“ in der betreffenden Tätigkeit bzw. Fachgebiet. Ab FW 4 spricht man von einem „Adept“, ab FW 7 von einem „Experten“ und schließlich bei FW 10 von einem „Meister“. Die Kompetenzstufen sind mit besonderen Vorteilen und Befugnissen verbunden, die der Beschreibung der jeweiligen Fertigkeit zu entnehmen sind. So fallen beispielsweise auf der ersten Kompetenzstufe die Abzüge auf Probewürfe für ungeübte Fertigkeiten weg.