Stürze

Aus IUNA-RPG
Version vom 4. April 2018, 02:39 Uhr von Import>Christian
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

/to do/

  • Schlägt ein Charakter auf dem Boden auf, erleidet er 1W8 Schadenspunkte durch Wucht je 5 Meter Fallhöhe, WID {Körper} mit SG 5 + erlittener Schaden, sonst Verstauchung oder Knochenbruch (bei 5 FP).
  • Weicher Untergrund: 1W6 je 5 Meter
  • Probewürfe beim Fallen -5, jedoch nur wenn „Kontrolle“ {Beherrschung}/{Courage}-Probe (SG 10) gelingt, ansonsten keine Aktion möglich, je 5 EP bei der Probe werden die Abzüge um 1 gemindert
  • Um im Sturz nochmal Halt zu bekommen muss „Akrobatik“ oder „Athletik“ {Klettern}-Probe gelingen. Doch selbst dann kann der Charakter, je nach dem wie gut die Probe gelingt, immer noch Schaden erleiden.
  • Abrollen: „Akrobatik“ {Turnen} Probe (SG 10): -1W4 SP, je 5 EP bei der Probe zusätzlich -1W4.
  • In Wasser eintauchen: Kein Schaden wenn „Akrobatik“ oder „Athletik“ {Schwimmen}-Probe gelingt, ansonsten halber Schaden

Beim freien Fall in Erdnähe würde die Geschwindigkeit eines fallenden Körpers - bei Vernachlässigung des Luftwiderstandes - um 9,81 m/s pro Sekunde steigen. Dann wäre der freie Fall eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung. Ein Fallschirmspringer, der sich aus einem stationären Ballon fallen lässt, wird zunächst immer schneller, seine Geschwindigkeit nimmt stetig zu. Seine Beschleunigung entspricht dabei der Erdschwerebeschleunigung: Nach einer Sekunde hat er theoretisch eine Geschwindigkeit von v = 9,81 m/s (ca. 35 km/h), nach zwei Sekunden 19,62 m/s (ca. 71 km/h), nach drei Sekunden 29,43 m/s (ca. 106 km/h) und nach vier Sekunden 39,24 m/s (ca. 141 km/h). In einem echten freien Fall, d. h. im Vakuum, würde die Geschwindigkeit linear weiter entsprechend ansteigen. Tatsächlich wirkt auf den Fallschirmspringer jedoch auch der Luftwiderstand, welcher quadratisch mit der Geschwindigkeit zunimmt. Die resultierende Beschleunigung entspricht daher nur am Anfang der Erdschwerebeschleunigung, nachher nimmt sie ab, bis nach ca. 7 Sekunden die Beschleunigung Null wird — der Fallschirmspringer fällt nun mit der Fallgrenzgeschwindigkeit des menschlichen Körpers von ca. 55 m/s (ca. 198 km/h). Diese Geschwindigkeit ist allerdings nicht die maximale Geschwindigkeit, sondern diejenige, die bei Einnahme der stabilen quer zum Fall ausgerichteten Lage mit gespreizten Armen und Beinen erreicht wird. In einer geraden, senkrechten Haltung mit dem Kopf voran ist der Luftwiderstand deutlich geringer und es werden Geschwindigkeiten knapp über 500 km/h erreicht.

  • Aus Ruhelage ist binnen 2 Runden die Grenzgeschwindigkeit des freien Falls erreicht, der für einen Menschen mit gespreizten Armen und Beinen einem BWF von 220 (etwa 200 km/h) entspricht.
Ende 1. Runde - BF 150 (etwa 135 km/h)
Ende 2. Runde - BF 220 (etwa 200 km/h)
  • Bei senkrechter Haltung, Kopf voran, könnte BF 333 (ca. 300 km/h) bis BF 555 erreicht werden (etwa 500 km/h)