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| + | Ein '''Knochenbruch''' verheilt nur langsam und wird von konventionellen Heilmitteln nicht beeinflusst, hier bedarf es spezialisierter [[Bruch fügen (Gebet)|Heilmagie]]. Ansonsten mindert jede Woche der Schonung den Abzug um 1, bei geringer Belastung verdoppelt sich die zur Heilung benötigte Zeit, gröberer Mangel an Umsicht verzögert die Genesung im Ermessen des [[SL]] noch weiter. Ist der Abzug gänzlich aufgehoben, ist der '''Knochenbruch''' verheilt. <br> | ||
'''Knochenbrüche''' an bestimmten Stellen können auch besondere Auswirkungen haben, die sich nicht in einfachen [[Probewurf]]abzügen äußern. In diesem Fall sind Heilungsdauer und Konsequenzen unvorsichtiger Belastung angegeben. | '''Knochenbrüche''' an bestimmten Stellen können auch besondere Auswirkungen haben, die sich nicht in einfachen [[Probewurf]]abzügen äußern. In diesem Fall sind Heilungsdauer und Konsequenzen unvorsichtiger Belastung angegeben. | ||
Aktuelle Version vom 16. Juni 2019, 23:54 Uhr
/to do/
Waffenschaden
Magieschaden
Ausdauerschaden / Lebensschaden
Standardmäßig wird durch magische Effekte verursachter Schaden zunächst von der Ausdauer eines Wesens abgezogen. Ob Hitze, Kälte oder Blitz, die Wirkung beruht vornehmlich auf Schmerz und Erschöpfung, nicht unmittelbaren körperlichen Wunden. Ausnahmen bilden speziell darauf ausgerichtete Effekte, wie beispielsweise Todesmagie oder Gift, welche die Lebenskraft direkt angreifen können, dabei jedoch im Vergleich mit andere Effekten gleichen Grades deutlich weniger Gesamtschaden anrichten. Auch Effekte, die eine Waffe oder ein Projektil oder erschaffen, die nach erfolgreichem Angriffswurf physischen Schaden verursachen, werden wie reguläre Waffenangriffe gehandhabt: Schaden in Höhe des Rüstungsschutzes geht auf Ausdauer, der Rest wird von der Lebenskraft abgezogen.
Mit dem Grad an Verletzung und Erschöpfung eines Wesens, sinkt auch seine Leistungsfähigkeit. Dies wird durch die Schadensstufen repräsentiert.
Ausdauerschaden
Beispielsweise durch Waffenlose Angriffe
- ungeachtet des Rüstungsschutzes sind lediglich Ausdauerpunkte betroffen
- erst wenn Ausdauerpunkte Null sind Lebenspunkte betroffen
Kontinuierlicher Schaden
Erstschaden vs. Folgeschaden
Folgeschaden: „X Rd/Y SP“ z.B. 1W4 Rd/3 SP oder 5 Rd/1W6 SP
Angabe: 1W6 + 3 Rd/5 SP
Indirekter Schaden
direkter Schaden vs. indirekter Schaden Wirkt auf Umgebung z.B. Bombe oder Säurespritzer
1 SP/3mR
Angabe: 3W6 + 1W6 SP/3mR
Kontinuierlicher Schaden als direkter schaden:
1W6 + 5 Rd/2 SP + 1 SP/3mR
indirekter schaden ebenfalls kontinuierlich
1W6 + 5 Rd/2 SP + 2 Rd/1 SP/3mR
Knochenbrüche
Knochenbrüche äußern sich in einem Abzug auf alle Probewürfe, für die das gebrochene Gliedmaß relevant ist. Dieser beginnt üblicherweise bei -3, kann sich jedoch durch unvorsichtiges Handeln weiter erhöhen. Wird ein unbehandelter Bruch nämlich belastet, indem eine Aktion mit dem Gliedmaß durchgeführt wird, erhöht sich der Malus kumulativ um -1. Durch Schienen und Verbände stabilisierte gebrochene Gliedmaßen können mit Vorsicht belastet werden. Die Abzüge sind in diesem Fall gemindert, und dem Verletzten steht ein sekundärer Widerstandswurf mit {Körperresistenz} zu, um eine Verschlimmerung des Bruches zu verhindern. Der SG beträgt je nach Schwere des Bruches 15 bis 25.
Ein Knochenbruch verheilt nur langsam und wird von konventionellen Heilmitteln nicht beeinflusst, hier bedarf es spezialisierter Heilmagie. Ansonsten mindert jede Woche der Schonung den Abzug um 1, bei geringer Belastung verdoppelt sich die zur Heilung benötigte Zeit, gröberer Mangel an Umsicht verzögert die Genesung im Ermessen des SL noch weiter. Ist der Abzug gänzlich aufgehoben, ist der Knochenbruch verheilt.
Knochenbrüche an bestimmten Stellen können auch besondere Auswirkungen haben, die sich nicht in einfachen Probewurfabzügen äußern. In diesem Fall sind Heilungsdauer und Konsequenzen unvorsichtiger Belastung angegeben.