Synergien: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 23. April 2019, 12:51 Uhr

Synergien sind besondere metamagische Wechselwirkungen zwischen Talenten innerhalb einer Domäne der Transzendenzmagie. Insbesondere in den Methoden der Psionik und Elementbändigung sind sie von großer Bedeutung. Sie erweitern die Möglichkeiten des Charakters und sorgen so für größere Flexibilität. Man unterscheidet drei Arten der Synergie:

  • indirekte Synergien: Von dieser Art spricht man, wenn sich zwei Talente lediglich besonders sinnvoll und geschickt miteinander kombinieren lassen. Es ergeben sich, abgesehen von etwaigen kosmetischen Effekten, keine besonderen Veränderungen.
  • passive Synergien: Alleine durch das Erlernen des betreffenden Talents ergibt sich ein passiver Nutzen für ein anderes Talent. Dies können kleine Veränderungen sein, wie beispielsweise zusätzliche oder vergünstigte Erweiterungen, ein entschärfter Rückschlag oder verbesserte Parameter. Manche Talente sind jedoch eigens dafür entwickelt eine passive Synergie zu bewirken, und verleihen dem anderen Talent dann signifikante zusätzliche Möglichkeiten, indem sie beispielsweise bisherige Beschränkungen lockern oder alternative Wirkungen erlauben.
  • aktive Synergien: Zwei Talente können in unmittelbarer Abfolge eingesetzt werden, wodurch ein erweiterter oder zusätzlicher Effekt bewirkt wird. Dabei muss das aktiv genutzte Talent den gleichen oder einen höheren äquivalenten Grad besitzen als das unterstützende Talent. Für dieses wird dann keine eigene Magieprobe durchgeführt, lediglich die MP-Kosten sind zu entrichten. Dadurch kann der Anwender natürlich nicht von etwaigen Erweiterungen Gebrauch machen. Ob zusätzliche Aktionspunkte erforderlich sind, ist der jeweiligen Beschreibung des aktiven Talents zu entnehmen. Hat das unterstützende Talent eine anhaltende Wirkungsdauer, kann es auch schon vorab gewirkt werden. Der zusätzliche Effekt beendet die Wirkungsdauer dann vorzeitig.

Die möglichen Synergien sind bei der Beschreibung der jeweiligen Talente vermerkt. Der SL kann für aktive Synergien auch spontane, sinnvoll begründete Ideen zulassen. Um diese dann auch außerhalb der gegebenen Situation zugänglich zu machen, sollte jedoch ein Lernprozess stattfinden, bei dem sich der Charakter um die Perfektion der Synergie bemüht. Richtwert für erforderliche Lernpunkte und SG ist dabei das unterstützende Talent. So kann trotz begrenzter Anzahl an Talenten in einer Domäne eine Individualisierung erreicht werden.