Schaden

Aus IUNA-RPG
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/to do/

Schadenstypen

Schadensquellen

Waffenschaden

Magieschaden

Ausdauerschaden / Lebensschaden

Standardmäßig wird durch magische Effekte verursachter Schaden zunächst von der Ausdauer eines Wesens abgezogen. Ob Hitze, Kälte oder Blitz, die Wirkung beruht vornehmlich auf Schmerz und Erschöpfung, nicht unmittelbaren körperlichen Wunden. Ausnahmen bilden speziell darauf ausgerichtete Effekte, wie beispielsweise Todesmagie oder Gift, welche die Lebenskraft direkt angreifen können, dabei jedoch im Vergleich mit andere Effekten gleichen Grades deutlich weniger Gesamtschaden anrichten. Auch Effekte, die eine Waffe oder ein Projektil oder erschaffen, die nach erfolgreichem Angriffswurf physischen Schaden verursachen, werden wie reguläre Waffenangriffe gehandhabt: Schaden in Höhe des Rüstungsschutzes geht auf Ausdauer, der Rest wird von der Lebenskraft abgezogen.

Mit dem Grad an Verletzung und Erschöpfung eines Wesens, sinkt auch seine Leistungsfähigkeit. Dies wird durch die Schadensstufen repräsentiert.


Ausdauerschaden

Beispielsweise durch Waffenlose Angriffe


Kontinuierlicher Schaden

Erstschaden vs. Folgeschaden

Folgeschaden: „X Rd/Y SP“ z.B. 1W4 Rd/3 SP oder 5 Rd/1W6 SP

Angabe: 1W6 + 3 Rd/5 SP

Indirekter Schaden

direkter Schaden vs. indirekter Schaden Wirkt auf Umgebung z.B. Bombe oder Säurespritzer

1 SP/3mR

Angabe: 3W6 + 1W6 SP/3mR

Kontinuierlicher Schaden als direkter schaden:

1W6 + 5 Rd/2 SP + 1 SP/3mR

indirekter schaden ebenfalls kontinuierlich

1W6 + 5 Rd/2 SP + 2 Rd/1 SP/3mR

Knochenbrüche

Knochenbrüche äußern sich in einem Abzug auf alle Probewürfe, für die das gebrochene Gliedmaß relevant ist. Dieser beginnt üblicherweise bei -3, kann sich jedoch durch unvorsichtiges Handeln weiter erhöhen. Wird ein unbehandelter Bruch nämlich belastet, indem eine Aktion mit dem Gliedmaß durchgeführt wird, erhöht sich der Malus kumulativ um -1. Durch Schienen und Verbände stabilisierte gebrochene Gliedmaßen können mit Vorsicht belastet werden. Die Abzüge sind in diesem Fall gemindert, und dem Verletzten steht ein sekundärer Widerstandswurf mit {Körperresistenz} zu, um eine Verschlimmerung des Bruches zu verhindern. Der SG beträgt je nach Schwere des Bruches 15 bis 25.
Ein Knochenbruch verheilt nur langsam und wird von konventionellen Heilmitteln nicht beeinflusst, hier bedarf es spezialisierter Heilmagie. Ansonsten mindert jede Woche der Schonung den Abzug um 1, bei geringer Belastung verdoppelt sich die zur Heilung benötigte Zeit, gröberer Mangel an Umsicht verzögert die Genesung im Ermessen des SL noch weiter. Ist der Abzug gänzlich aufgehoben, ist der Knochenbruch verheilt.
Knochenbrüche an bestimmten Stellen können auch besondere Auswirkungen haben, die sich nicht in einfachen Probewurfabzügen äußern. In diesem Fall sind Heilungsdauer und Konsequenzen unvorsichtiger Belastung angegeben.