Meditation (Spezialisierung): Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 13. Mai 2020, 18:19 Uhr

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Kategorie: Abenteuer, Magie      
Zuordnung: SW 1-3   allgemein, transzendent
SW 4-10   transzendent
Bezugsattribut: WA-Intuition      
Komplexität: 6 Assoziierte Fertigkeiten: Kontrolle

Diese Fertigkeit erlaubt dem Charakter sich in einen Zustand der Entspannung oder konzentrierten Nachdenkens zu begeben. Dazu muss eine Fertigkeitsprobe mit einem SG von 10 gelingen. Störende Umgebungsgeräusche oder ähnliche Ablenkungen können diesen SG zusätzlich um bis zu +5 modifizieren (z.B. auf einer ruhigen Waldlichtung: ±0; im Gästezimmer über einem betriebsamen Schankraum +1; am Lagerfeuer während sich andere angeregt unterhalten +3; in einer fahrenden Kutsche auf holpriger Straße +5). Auch emotionaler Aufruhr - positiv wie negativ - kann den SG zusätzlich um bis zu +5 erhöhen (z.B. Nervosität +1; Stress +2; Angst +3; Liebeskummer +4; Zorn +5). Beides liegt im Ermessen des SL. Misslingt der Probewurf muss mindestens [(Fehlpunkte + 2) x 5] Minuten gewartet werden, bevor ein erneuter Versuch gestartet werden kann. Der Charakter könnte sich in dieser Zeit einen ungestörteren Platz suchen, versuchen sich zu beruhigen oder noch einige Dinge erledigen, die ihn vielleicht beschäftigen.
Der Charakter sollte mindestens eine Stunde für eine ergiebige Meditation einplanen. Wird er während dieser Zeit gestört oder verletzt, dauert es noch 4 Runden, bis er wieder voll handlungs- und kampffähig ist. Anfänglich erhält er -4 auf die ihm zur Verfügung stehenden AP und alle etwaig anfallenden Proben. In jeder darauf folgenden Runde werden diese Abzüge um 1 gemindert, sodass er effektiv in der 5. Runde wieder voll einsatzfähig ist. Je 5 Erfolgspunkte bei der ursprünglichen Fertigkeitsprobe werden diese Abzüge jedoch um 1 gemindert, bei 20 Erfolgspunkten kann der Anwender also sofort und ungehindert reagieren und nimmt auch während der Meditation noch sein Umfeld wahr.
Die entspannende Meditation ist der normale Weg für Anwender von Transzendenzmagie verbrauchte Magiepunkte zurückzugewinnen. Je nach Methode muss die Meditation nicht unbedingt im üblichen, ruhenden Sinne erfolgen. Ein Nutzer von Kampftechniken könnte durch das zeremonielle Üben mit seiner Waffe meditieren, ein Anwender von Feenliedern beim Musizieren und ein Schattenweber durch stille, tänzerische Bewegungen. Jede vollendete Stunde der Meditation stellt 10% der bisher erschlossenen Magiepunkte wieder her. Wird der Charakter gestört und muss die Meditation abbrechen, gilt die angefangene Stunde nicht bezüglich der Auffrischung. Schlaf ist unerheblich für die Auffrischung, wobei es für den Charakter natürlich immer noch ein körperliches Bedürfnis ist. Der Versuch binnen 24 Stunden nochmals auf diese Weise zu meditieren erhöht den SG um +5.
Die bewusste Meditation hingegen erlaubt es konzentriert über Geschehnisse des Tages bestehende Probleme nachzudenken. Je Stunde, die auf diese Weise meditiert wird darf ein im Verlauf des Tages ausgelassener, gescheiterter oder nicht zufriedenstellender mentaler Probewurf mit einem Bonus von +1 wiederholt werden (z.B. „Gedächtnis“-Proben um Erinnerungen abzurufen; Fertigkeitsproben auf Wissensfertigkeiten; nicht jedoch Geistesresistenzwürfe). Werden mehrere Stunden auf das gleiche Ereignis oder Problem verwandt, wird zwar nur ein Probewurf durchgeführt, die Boni sind jedoch kumulativ, bis zu einem Maximum von +4 bei 4 Stunden, die man sich einem Problem widmet. Der SL kann jedoch auch entscheiden, dass sich eine Information oder ein Umstand schlichtweg der Kenntnis oder dem Verständnis des Charakters entzieht.
Die Meditation im allgemeinen Sinne, das Nachdenken über Taten und Geschehenes, seine Umgebung auf sich wirken lassen und so subjektiv mit sich selbst, seinem Umfeld oder höheren moralischen Instanzen, als eine Art Gebet, ins Reine kommen, erfordert keine Fertigkeit und keinen Probewurf, man erzielt jedoch auch keinen direkten spieltechnischen Effekt.